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Detailwissen

Seit das Fernsehen in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Wohnzimmer eroberte, hat sich vieles daran getan - und dann auch wieder nicht. Die Farbe ist seither hinzugekommen –  in Österreich seit 1965 als Testbetrieb, ab 1. Januar 1972 im Regelbetrieb. Zweifellos eine Revolution. Dann wurde Fernsehen nicht mehr nur über Antenne übertragen, sondern auch durch unterirdisch verlegte Kabelnetze geleitet. Der Beginn programmlicher Vielfalt. Und schließlich wurden Satelliten dafür entdeckt, als Weltraumsendemasten gleichzeitig Millionen Haushalte mit Fernsehsignalen zu versorgen. Nur hat sich in technischer Hinsicht an diesen Fernsehsignalen bis dahin nichts verändert. Sie blieben analoge Fernsehsignale, von Kameras elektromagnetisch aufgezeichnet und unverändert elektromagnetisch ausgestrahlt. Für das Fernsehen, wie die meisten Menschen es heute nutzen, eigentlich kein Nachteil. Für den Fortschritt des Fernsehens aber hat die analoge Übertragungstechnik ausgedient. Ihre Grenzen sind erreicht.

 

Die Themen auf dieser Seite:

Digitalisierung ermöglicht mehr als nur Fernsehen

Vor dem Hintergrund des allgemeinen technischen Fortschritts erwarten heute auch solche Zuseher, die nach wie vor mit der kleineren Programmauswahl eines Antennenempfangs grundsätzlich zufrieden sind, dass alle Programme in gleich guter Qualität zu empfangen sind.
Die ohnehin schon recht große Medienvielfalt hat bei vielen Menschen erst die Suche nach einem wirklich zu ihren Interessen passenden Angebot ausgelöst. Auch wenn es Fernsehveranstaltern immer wieder gelingt, Sendungen zu produzieren, die hunderttausende von Menschen gleichzeitig begeistert anschauen, so wächst doch bei den Zusehern auch die Nachfrage nach individuelleren Angeboten. Auch fremdsprachliche Programme werden vermehrt nachgefragt. Das Programmschema eines Fernsehveranstalters, der möglichst viele Menschen erreichen will, kann besondere Wünsche kaum befriedigen. Die Digitalisierung des Fernsehens bietet dafür jedoch Lösungen an.


Vielen Zusehern erscheint die rein passive Nutzung des Fernsehens als Unterhaltungs- und Nachrichtenmedium nicht mehr zeitgemäß. Wie also wäre es, wenn man am Fernseher auch e-Mails schreiben, das Internet besuchen, Informationen der Ortsgemeinde oder Landesregierung erhalten oder ein Pizza bestellen könnte?
Mobiler Fernsehempfang in Fahrzeugen, auf Taschenempfängern und am Laptop bei bester Bildqualität ist ebenfalls ein immer häufiger gewünschtes Service.
Digitales Fernsehen kann viele dieser Wünsche erfüllen. Schon heute, bald oder vermutlich in naher Zukunft. Die Grundlagen dazu sollen hier erklärt werden.

Digital statt analog: der kleine große Unterschied

Um den Unterschied zwischen digitaler und herkömmlicher analoger Rundfunktechnik zu verdeutlichen, macht es Sinn, erst einmal ihre grundsätzliche Gemeinsamkeit klar zu stellen.

Sowohl die analoge, als auch die digitale Rundfunktechnik nutzen elektromagnetische Wellen (Radiowellen) für die Übertragung von Sendern und deren Programmen. Am geläufigsten ist uns das beim Radioempfang. Wenn wir einen Sender am Radio einstellen, dann wählen wir eine bestimmte Frequenz zumeist im Ultrakurzwellenbereich aus oder – besser gesagt – eine UKW-Frequenz, auf der unser Lieblingssender ausgestrahlt wird. Wer das schon einmal getan hat, der hat meist auch schon die Erfahrung gemacht, dass oft viele verschiedene Radioprogramme auf sehr nah beieinander liegenden UKW-Frequenzen zu empfangen sind. Im schlimmsten Fall liegen sie so nah beieinander, dass sie sich gegenseitig stören, was den klaren Empfang beeinträchtigt.

Viele Radios lassen sich neben UKW auch auf den Empfang von Langwellen und Kurzwellen umstellen. Auch in diesen Bereichen gibt es wiederum eine Vielzahl auswählbarer Frequenzen.

Fernsehsignale werden wiederum in ganz anderen Bereichen gesendet, nämlich üblicherweise auf UHF (Ultra High Frequencies) und VHF (Very High Frequencies).

Egal ob Radio oder Fernsehen und egal auf welcher Frequenz: in der analogen Rundfunkwelt haben wir gelernt, dass ein Programm eine bestimmte Frequenz oder Kanalnummer hat und dass diese am Radio oder Fernseher eingestellt werden muss, wenn man das Programm empfangen möchte.

 

Damit der Fernseher ein ruckelfreies, farbiges Bild und ein guten Ton aus den empfangenen Signalen herstellen kann, müssen gewaltige Informationsmengen in kürzester Zeit über den Fernsehkanal transportiert werden. Damit ist ein solcher Kanal in seiner Transportfähigkeit praktisch ausgelastet.

Bei digitalisierten Rundfunksignalen ist das anders! Hier kann über einen einzigen Kanal viel mehr als nur ein Programm transportiert werden. Beim digitalen Antennenfernsehen können das in etwa drei bis vier Programme sein, beim digitalen Radio 20 Programme oder mehr.

Ein Fernsehkanal, viele Programme: digital macht´s möglich

Die Übertragung mehrerer Fernsehprogramme auf nur einem Kanal basiert zunächst auf der Umwandlung von Video- und Tonsignalen in digitale Informationen. Das sind die aus der Computerwelt bekannten Zahlenreihen, die im Wesentlichen nur aus 1 und 0 bestehen und je nach Reihung einen anderen Informationsgehalt besitzen. Mit Hilfe von bestimmten Computerprogrammen werden diese Zahlenreihen noch einmal sehr stark reduziert (komprimiert). Die daraus entstehende digitale Datenmenge nutzt die Transportkapazität eines TV-Kanals nur noch zu einem Teil aus, ohne dass dabei Einschränkungen in der Bildqualität hingenommen werden müssten. So bleibt noch genug Platz für weitere komprimierte Fernsehprogramme auf dem gleichen Kanal! Den Vorgang, mehrere Fernsehprogramme als komprimierte Daten auf einem Kanal auszustrahlen, nennt man „multiplexing“.

 

Für das Antennenfernsehen in Österreich ist diese viel effizientere Ausnutzung der nur begrenzt zur Verfügung stehenden TV-Kanäle ein großer Vorteil. Aufgrund seiner geografischen Lage in Europa und der relativ kleinen Fläche des Staatsgebietes, bedarf es in Österreich einer sehr genauen Abstimmung mit den Nachbarländern darüber, wer wo welche Kanäle für die Verbreitung von Antennenfernsehen nutzt. Würde nämlich im westlichen Ungarn ein ungarisches Fernsehprogramm auf demselben Kanal ausgestrahlt werden wie ATV im Burgenland, dann würden wegen der gegenseitigen Störung beider Signale dort wie hier viele Haushalte keines der beiden Programme empfangen können. Unmittelbar muss sich Österreich bei der Verteilung der TV-Kanäle mit bis zu neun angrenzenden Ländern abstimmen. In Einzelfällen können aber auch weiter entfernte Länder betroffen sein, sodass insgesamt bis zu 15 Nachbarstaaten als Abstimmungspartner in Frage kommen. Diese Situation hat dazu geführt, dass für Österreich und seine Nachbarn jeweils relativ wenig frei verfügbare Kanäle übrig blieben.

Wenn sich nun im multiplexing-Verfahren mehrere TV-Sender einen Kanal teilen können, dann lässt die Digitalisierung eine dramatische Neuordnung im hiesigen Fernsehmarkt und eine neue Programmvielfalt im Antennenfernsehen zu.

 

Das Problem hierbei ist nur: Ihr vorhandener Fernseher kann die digitalen Rundfunksignale in der Regel nicht verstehen.

Die Set-Top-Box: Übersetzungsmaschine fürs Fernsehgerät

Würde man Set-Top-Box möglichst wortgetreu aus dem Englischen übersetzen wollen, dann hieße das bei uns wohl recht ungeschmeidig „Am Fernsehgerät-oben drauf- Kasterl“. Man sieht daran gleich, warum sich der Begriff Set-Top-Box durchgesetzt hat…

Die Set-Top-Box ist ein Empfangsgerät für digitalisierte Rundfunksignale, das die digitalen Daten sinnvoll ordnet und sie in analoge Rundfunksignale zurück verwandelt, mit denen der vorhandene Fernseher etwas anfangen kann.

Die digitalen Rundfunkdaten sind mit Zusatzinformationen versehen, die der Set-Top-Box darüber Aufschluss geben, welche Daten zu welchem Fernsehprogramm gehören. Mit Hilfe dieser Zusatzinformationen bringt die Set-Top-Box die Fernsehprogramme wieder in ihre ursprüngliche Form als analoges Rundfunksignal und sendet dieses dann an das Fernsehgerät weiter.

Insofern ist die Set-Top-Box ein Empfangsgerät, das die digitalen Daten für analoge Fernsehgeräte übersetzt. Derartige Empfangs-Dekoder werden zunehmend auch schon in neuere Fernsehgeräte direkt mit eingebaut. Man spricht dann von „integrierten Lösungen“, entsprechende Geräte werden oft mit dem Kürzel „IDTV“ bezeichnet.

DVB: ein Standard in Variationen für Antenne, Kabel und Satellit

Digital Video Broadcasting, kurz DVB, heißt ein internationaler und in Europa einheitlich verwendeter Standard zur Übertragung digitalisierter Bild- und Tonsignale. Allerdings unterscheidet sich der Standard je nachdem, ob die Signale über einen Satelliten, über Antenne oder über Kabel ausgestrahlt werden. Das lässt sich aufgrund übertragungstechnischer Besonderheiten der drei Verbreitungswege nicht vermeiden. Die Kürzel für die drei Übertragungswege heißen dementsprechend DVB-S (für Satellit), DVB-C (für Cable, engl. für Kabel) und DVB-T (Terrestrik, Antennenübertragung).

Entsprechend unterschiedliche Set-Top-Boxen gibt es für die unterschiedlichen Empfangsarten. Je nachdem, ob digitales Fernsehen über Satellit, Kabel oder Antenne empfangen wird, ist auch die passende Set-Top-Box für entweder DVB-S-, DVB-C- oder DVB-T-Empfang auszuwählen.

IDTVs, also Fernsehgeräte mit eingebautem Digitalempfänger, ermöglichen in den meisten Fällen nur digitalen Antennenempfang (DVB-T), zunehmend aber auch kombinierte Lösungen für digitalen Satelliten- und Antennenempfang (DVB-S und DVB-T). IDTVs, die darüber hinaus auch digitalen Kabelempfang (DVB-C) ermöglichen, sind nach heutigem Stand noch nicht verfügbar. Insofern sollte vor der Entscheidung für eine IDTV-Lösung überlegt werden, ob vielleicht eine Änderung der Empfangsart geplant ist und ob die spätere Empfangsart mit dem IDTV möglich ist. Im Zweifel kann die Entscheidung für ein Fernsehgerät mit einer separaten Set-Top-Box die bessere Lösung sein.

Jünger in der Familie ist der Standard DVB-H, mit dem besonders stark komprimierte, digitale Fernsehsignale via Antenne übertragen werden, die aber zur Darstellung auf kleinen Bildschirmen von Taschencomputern oder Handies ausreichend sind. Solche kleinen Geräte werden im Englischen „Handhelds“ genannt. Daher der Buchstabe „H“ hinter dem DVB-Kürzel. Mehr Informationen zu DVB-H im Kapitel Handy-TV, eine Direktverknüpfung dorthin finden Sie auch im Kasten oben rechts auf dieser Seite (Weitere Themen).

IP-TV oder DVB

Neben dem Standard DVB zur Übertragung von Bild, Ton und anderen Daten in digitalisierter Form bei Nutzung der herkömmlichen Rundfunk-Übertragungswege Antenne, Satellit und Kabel, gewinnt zunehmend ein Übertragungsweg an Bedeutung, der ganz vorwiegend in den Händen der Telefon-Festnetzbetreiber liegt. „IP-TV“ bezeichnet die Übertragung von digitalisierten Rundfunksignalen über Hochleistungsdatenkabel. Es sind dies üblicherweise jene Breitbandnetze, über die auch die schnellen DSL-Internetzugänge angeboten werden. Als Übertragungsstandard wird dafür das so genannte Internet Protocol verwendet (daher IP-TV), das auch zum Datenaustausch bei Internet-Verbindungen dient. Dennoch bedeutet das nicht, dass es sich hierbei um Fernsehen für den Computer handelt. IP-TV ist durchaus dazu gedacht, am ganz normalen Fernsehgerät konsumiert zu werden. Und so benötigt der Zuseher auch bei dieser Zubringung von Digital-TV eine spezielle Set-Top-Box, um das gewünschte Programm auszuwählen und es am Fernsehschirm darstellen zu können.

Mehr Informationen zu IP-TV im gleichnamigen Kapitel auf diesen Internetseiten. Eine Direktverknüpfung dorthin finden Sie im Kasten oben rechts auf dieser Seite (Weitere Themen).

Wenn die Set-Top-Box mehr bietet: MultiText und Co.

Schon seit rund 25 Jahren wird mit dem Fernsehen ein Zusatzangebot in die Haushalte transportiert, dass sich größter Beliebtheit erfreut und insofern einen echten Mehrwert des Fernsehens darstellt: der Teletext.
Auch der Teletext ist ein digitaler Datenstrom, der auf der jeweiligen Frequenz des dazugehörigen Fernsehprogramms mit gesendet und im Fernseher von einem Dekoder entschlüsselt wird, bevor er am Bildschirm dargestellt werden kann.
Da aber auf den Fernseh-Kanälen neben Bild und Ton nicht viel Platz für attraktiv gestaltete Zusatzinformationen ist, sind die Datenpakete für den Teletext nicht besonders umfangreich und daher sieht er so aus, wie wir ihn kennen. Optisch jedenfalls ist er kein besonders ansehnliches Produkt. Seine Attraktivität wird eher vom reinen Informationsgehalt bestimmt.

Dank der Möglichkeit, digitale Daten zu komprimieren und damit ihren Umfang auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren, können bei der digitalen Fernsehübertragung nun zusätzlich zu Bild und Ton neue Informations- und Unterhaltungsangebote auf die Fernseher gesendet werden, die in der Gestaltung sehr viel ansprechender sind, als der herkömmliche Teletext.

 

Das MultiText-Sportportal von ORF OK

 

Für die österreichischen Zuseher wurde mit Einführung von DVB-T, dem digitalen Antennenfernsehen, ein völlig neues Teletext-Angebot verfügbar. ATV und der ORF führten den MultiText ein, der mit dem herkömmlichen Teletext kaum mehr gemeinsam hat, als die Grundidee. In der Gestaltung einer Internetseite ähnlich, ist der auf der Middleware MHP (dazu mehr im nächsten Themen-Absatz) basierende Multitext mit angenehm lesbaren Schriften auf vierfarbigen Hintergründen und mit Fotos und Grafiken ein zeitgemäßes Informations- und Unterhaltungsportal.

 

Auch Kabelfernseh-Anbieter haben für ihre Digital-Kunden häufig schon ähnliche Portale verfügbar, auf denen man meist aktuelle Nachrichten oder besondere Dienstleistungen auswählen kann, die das Unternehmen seinen Kunden über das „normale“ Fernsehen hinaus anbietet. Das kann zum Beispiel eine Liste von Spielfilmen sein, die auf Wunsch zum sofortigen Anschauen über das Kabelnetz abgerufen werden können. Derartige Funktionen zeigen, dass solche Zusatzangebote und Informationsportale in der digitalen Welt auch aktiv genutzt werden können und nicht nur die passive Rolle eines Informationsträgers haben müssen, wie das beim herkömmlichen Teletext der Fall ist.

 

Was die Set-Top-Box für den MultiText "drauf" haben muss

Entworfen und gestaltet werden Angebote wie der MultiText unter Verwendung speziell dafür entwickelter Programme. Um den MultiText dann auch am Fernsehbildschirm darstellen zu können, braucht es einen Dekoder in der Set-Top-Box, der die  eingehenden Daten versteht und der für die Set-Top-Box übersetzen kann, wie sie diese Daten zu einem Bild zusammensetzt, das sie dann an den Fernsehschirm sendet. Dieser Dekoder ist nichts anderes als ein Computerprogramm, das eine Übersetzer- oder Vermittlerrolle zwischen den eingehenden Daten und dem auf der Set-Top-Box installierten Programm zur Steuerung der Funktionen der Set-Top-Box übernimmt. Solche Vermittler-Programme nennt man Schnittstellen-Software oder Middleware.

Beispielseite MultiText von ATV

 

Am Markt sind verschiedene Middleware-Lösungen erhältlich, auf die Fernseh-Zusatzdienste in der Entwicklung abgestimmt werden können bzw. müssen. Zu den bekanntesten zählen MHP (Multimedia Home Platform), MHEG5 oder OpenTV. Allen Middlewares ist gemeinsam, dass sie nicht sehr sprachbegabt sind, denn sie verstehen nur die eigene. Umso wichtiger ist es, dass sich die Anbieter neuer TV-Zusatzdienste auf ein System einigen, damit die Hersteller von Empfangsgeräten wissen, welche Middleware sie in ihre Empfangsgeräte einbauen müssen und damit die Konsumenten darauf vertrauen können, dass sie mit dem erworbenen Empfangsgerät auch alle verfügbaren Zusatzangebote nutzen können.

 

ORF und ATV haben sich auf die Middleware MHP geeinigt. Seit in Österreich das digitale Antennenfernsehen gestartet ist, sind daher im Handel Set-Top-Boxen verfügbar, auf denen sich neben DVB-T noch ein Kürzel findet: MHP (oder meist klein geschrieben: mhp).

 

Die MHP-fähigen Set-Top-Boxen gibt es in zwei Ausführungen. Die eine kann den MultiText empfangen und am Fernsehbildschirm darstellen. Die zweite Variante ist eine so genannte „interaktive Set-Top-Box“, die an das Internet angeschlossen werden kann und so auch die Möglichkeit für den Zuseher bietet, selbst Informationen zu senden. Dies ist nötig, wenn der Zuseher neue Angebote des digitalen Fernsehens im vollen Umfang nutzen möchte.

Mehr Informationen zu den zusätzlichen Möglichkeiten des digitalen Fernsehens im Kapitel "Zusatzangebote". Eine Direktverknüpfung dorthin finden Sie auch im Kasten oben rechts auf dieser Seite (Weitere Themen).