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Förderaktionen für das digitale Kabelfernsehen

Die Kabelnetzförderung - momentan ausgesetzt!!!

Um den Umstieg von analogem auf digitales Kabel zu beschleunigen, fördert der österreichische Digitalisierungsfonds Endgeräte, die MHP-Zusatzdienste im Rahmen von DVB-C darstellen können. Mit 60 Euro geförderte Geräte können direkt beim Kabelnetzbetreiber bezogen werden, die Durchführung der Förderaktion liegt also direkt bei den entsprechenden Kabelnetzbetreibern. Im freien Handel oder im Ausland angeschaffte DVB-C Boxen können leider nicht gefördert werden.

 

Die untenstehenden Kabelnetzbetreiber bieten geförderte DVB-C Boxen an: 

 

 

UPC Austria vertreibt geförderte HD-Kabel-Boxen für den Umstieg von Analog- auf Digital- TV

Seit 15. Dezember 2008 können beim österreichweit tätigen Kabel-TV-Anbieter UPC geförderte HD-TV taugliche DVB-C Boxen angemietet werden. Diese Förderung wird in Zusammenarbeit mit der Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH (RTR-GmbH) durchgeführt und wird aus den Mitteln des Digitalisierungsfonds des Bundes finanziert.

 

Kunden, die bis jetzt ausschließlich analoges Fernsehen empfangen konnten, sei es via Antenne, Sat oder Kabel, können die Förderung des Digitalisierungsfonds in der Gesamthöhe von 60 Euro in Anspruch nehmen. Dieser maximale Gesamtförderbetrag je DVB-C Box und Kunde wird in der Höhe von 5 Euro auf den monatlichen Mietpreis bei 12 monatiger Bindung angerechnet. Je nach Tarifmodell beträgt der Boxenmietpreis für eine "high definition"- Set-Top-Box monatlich dann 1 Euro bei Abschluss eines Vertrages „Digital TV Plus“ bzw. 3 Euro bei Abschluss eines „Digital TV Start“- Vertrages. Förderbar in diesem Zusammenhang ist ausschließlich das HD-fähige Boxenmodell UPC MediaBox HD DVR.

Diese Aktion ist beschränkt auf 20.000 geförderte Boxen, die an Digital-Neulinge zu geförderten Konditionen vergeben werden können, die Förderaktion endet spätestens am 31.Mai 2009.

 

Allgemeines zu den Förderaktionen:
Die Förderaktionen für DVB-C Boxen werden aus Geldern des bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH (RTR GmbH) eingerichteten Digitalisierungsfonds gespeist. Dieser Fonds wird aus jenen Teilen der Rundfunkgebühren finanziert, die gemeinsam mit dem ORF-Programmentgelt eingehoben werden, jedoch grundsätzlich dem Bundesbudget zukommen.