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28.10.2008
DVB-T: In Niederösterreich wird weiter digitalisiert

Seit 28. Oktober 2008 informieren Texteinblendungen in den Programmen des ORF über die notwendige Umrüstung


Immer mehr Gebiete in Österreich werden digital, ab dem 18. November 2008 ist der TV-Empfang über Antenne in weiteren Regionen Niederösterreichs nur noch via DVB-T möglich. Alle Haushalte, die die Umstellung betrifft, werden ab 28. Oktober durch Text-Einblendungen im TV-Bild über den Umrüstbedarf informiert.

 

8 Sender in Niederösterreich übertragen drei Wochen lang analog und digital

Seit dem 28. Oktober 2008 laufen acht Sender in Niederösterreich im Analog-Digitalen-Parallelbetrieb. Das bedeutet, dass von diesen Sendeanlagen insgesamt drei Wochen lang - also bis zum 18. November - über Antenne sowohl analog, als auch digital via DVB-T empfangen werden kann. TV-Haushalte, zu denen auch nach dem 18. November die Fernsehsignale über Dach- oder Zimmerantenne ins Haus kommen sollen, müssen deshalb bis dahin ihre Empfangsgeräte fit für DVB T machen.

 

Wer von folgenden Sender empfängt, hat ab 28. Oktober bis 18. November Zeit, um auf digitalen Empfang umzurüsten.


 - Sender Griesfeld mit dem Versorgungsgebiet Berndorf, Pottenstein
 - Sender Kaiserstein mit dem Versorgungsgebiet Breitenfurt und
   Umgebung, Wolfsgraben
 - Sender Jochgrabenberg mit dem Versorgungsgebiet Pressbaum,
   Eichgraben, Tullnerbach
 - Sender Lindkogel mit dem Versorgungsgebiet Alland, Heiligenkreuz,
   Gaaden
 - Sender Königsberg mit dem Versorgungsgebiet Aspang,

   Grimmenstein
 - Sender Lampelsberg mit dem Versorgungsgebiet Scheibbs

   und Umgebung
 - Sender St. Christophen  mit dem Versorgungsgebiet St.
   Christophen, Neulengbach
 - Sender Kollmitzberg mit dem Versorgungsgebiet Raabs

   und Umgebung

 

Direkter Umstieg in einigen Gemeinden notwendig

In Niederösterreich werden am 18. November auch elf Sendeanlagen direkt von analoger auf digitale Übertragung umgestellt. Wer die TV-Signale von dort bezieht und weiterhin über Antenne fernsehen möchte, muss sein DVB-T-Endgerät direkt am 18. November in Betrieb nehmen.

 

Wer von diesen Sendern empfängt, sollte direkt am 18. November auf digitalen Empfang umrüsten.


 - Sender Reisberg mit dem Versorgungsgebiet Altenmarkt a.d.
   Triesting
 - Sender Residenzberg mit dem Versorgungsgebiet Gutenstein, Pernitz
 - Sender Steinkamperl mit dem Versorgungsgebiet Hirtenberg
 - Sender Kressenberg mit dem Versorgungsgebiet Waldegg, Markt
   Piesting, Pernitz
 - Sender Weissenbach mit dem Versorgungsgebiet Weissenbach a.d.
   Triesting
 - Sender Plackles mit dem Versorgungsgebiet Grünbach

   und Umgebung
 - Sender Raxalpe mit dem Versorgungsgebiet Payerbach-Reichenau
 - Sender Krumbach mit dem Versorgungsgebiet Krumbach
 - Sender Lembacher Höhe mit dem Versorgungsgebiet Kirchschlag
 - Sender Hinterbrühl mit dem Versorgungsgebiet Hinterbrühl
 - Sender Himberg mit dem Versorgungsgebiet

   Puchberg am Schneeberg

 

Auf DVB-T aufrüsten und Antenne drehen

Bereits seit 2007 werden TV-Sender in ganz Österreich auf ausschließlich digitalen Betrieb umgestellt und in vielen Regionen Niederösterreichs ist schon jetzt DVB-T-Empfang gegeben. Die Kleinsendeanlagen Bisamberg (Versorgungsgebiet: Klosterneuburg und Umgebung sowie Korneuburg und Umgebung), Kaltbrunn/Kaltenleutgeben, Raachberg/Gloggnitz und Sieding sind daher nicht mehr für die TV-Versorgung notwendig und werden aufgelassen. Für Haushalte, die in diesen Gebieten noch analog über Antenne empfangen, bedeutet dies, dass sie ab sofort auf DVB T umrüsten können, um auch in Zukunft über Antenne fernzusehen.

 

Laufbänder informieren über Umrüstbedarf

Bereits seit 2007 werden TV-Sender in ganz Österreich auf ausschließlich digitalen Betrieb umgestellt und in vielen Regionen Niederösterreichs ist schon jetzt DVB-T-Empfang gegeben. Die Kleinsendeanlagen Bisamberg (Versorgungsgebiet: Klosterneuburg und Umgebung sowie Korneuburg und Umgebung), Kaltbrunn / Kaltenleutgeben, Raachberg / Gloggnitz und Sieding, sind daher nicht mehr für die TV-Versorgung notwendig und werden aufgelassen. Für Haushalte, die in diesen Gebieten noch analog über Antenne empfangen, bedeutet dies, dass sie ab sofort auf DVB T umrüsten können, um auch in Zukunft über Antenne fernzusehen.

 

Konsumenten, die Zweit- und Drittgeräte in Verwendung haben, sollten darauf achten, dass auch diese für digitalen Empfang gerüstet sind, also entweder DVB-T oder Kabel bzw. Digital-SAT Empfang haben.

 

LINKS

DVB-T

Österreichische Runfunksender GmbH & Co KG (ORS)



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Das Laufband

So sieht es aus!

So sieht das Laufband aus, das die betroffenen Zuseher darüber informiert, dass der Sender, von dem sie empfangen, kurz vor der endgültigen Umstellung auf DVB-T steht.